♫ Krumau

Das Erscheinungsbild Cesky Krumlovs ist ein getreues Bild seiner ruhmreichen Vergangenheit. Die ambitiösen Rosenber-ger, die kunstliebenden Eggenberger und die guten Ökonomen von Schwarzenberg sowie viele ungenannte Persönlich-keiten trugen zum Aussehen der Stadt bei. Im Garten des Rosenbergschen Schlosses mit seiner drehbaren Zuschauertribüne haben Sie die Möglichkeit, „Rusalka“, „Il trovatore“ und „Das schlaue Füchslein“ in herrlichem Ambiente zu erleben.



Termine & Details

Leistungen

Luxusbus

Halbpension im 4**** Hotel

Operneinführung

LOGOS Reiseleitung

Karten nach Wunsch

Aufführungen

Rusalka

Il trovatore

Das schlaue Füchslein

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"Was der Sonnenschein für die Blumen, ist das lachende Gesicht für die Menschen."
- Unbekanntes Zitat -

Tagesplanung

1. Tag: Ins „Königreich Böhmen“

Abfahrt vom Grazer Hauptbahnhof um 7.00 Uhr - Gleinalmtunnel - Linz - Kefermarkt, wo in der Pfarrkirche zum hl. Wolfgang der aus Lindenholz geschnitzte prächtige gotische Altar besichtigt wird. Beim Zister-zienserkloster Hohenfurt sehen wir die Klosterbibliothek, die Klosterkirche und das Refektorium. In Rosen-berg blickt das ehemalige Buquoy’sche Schloss mit seinem prismatischen Turm von einem Felssporn auf die malerischen Flussschlingen der Moldau. Wir erreichen Krumau. Die südböhmische Kreisstadt erstreckt sich in prächtiger Lage zu beiden Seiten der vielfach gewundenen Moldau. Die Altstadt bietet mit winkeligen Gassen und zahlreichen alten Bauten noch ein mittelalterliches Stadtbild von seltener Geschlossenheit (Ringplatz, Rathaus, Kaplanei, Renaissancehäuser, Schloss, etc.). Wir machen einen Spaziergang durch die engen Gassen der Stadt zum Fürst Schwarzenberg’schen Schloss mit seinem Maskensaal, dem Barocktheater und dem gepflegten Schlossgarten. Möglichkeit zum Opernbesuch im Freilichttheater des Schlossgartens von Krumau.

2. Tag: Reichtum durch Salz, Malz, Bier und Münzprägung

Fahrt nach Prahatitz: Salz und Malz waren die hauptsächlich von Bayern entlang des „Goldenen Stegs“, der hier seinen Endpunkt fand, transportierten und gehandelten Waren. Die 1507 einer verheerenden Feuersbrunst zum Opfer gefallene Stadt wurde danach von den Rosenbergern wieder aufgebaut und hat ihr mittelalterliches Aussehen bis heute bewahrt (Marktplatz mit Rathäusern, Stadtmauer mit Tor, Bürgerhäuser, Dekanatskirche). Über Budweis, das seinen einstmaligen Reichtum auf Fischzucht, Bierbrauerei, Salzlager und Münzprägung aufbaute (Premysl-Ottokar-Platz, Samsonbrunnen, Dom, Schwarzer Turm, Rathaus, „Eiserne Jungfrau“ etc.), geht es zum Schwarzenberg’schen Schloss Hluboka, das sich oberhalb von Fischzuchtanlagen und einer Mol-dauschleife auf einer Anhöhe von 83 Metern befindet. Das Schloss, dessen Anfänge auf das 13. Jahrhundert zurückreichen, wurde vor etwa 150 Jahren im Stil des britischen Schlosses Windsor umgebaut. Rückfahrt über Linz, durch den Bosruck- und den Gleinalmtunnel nach Graz mit Ankunft am Hauptbahnhof um ca. 20.00 Uhr.

Route

Graz - Linz - Kefermarkt - Hohenfurt - Rosenberg - Krumau - Prahatitz  - Budweis - Schloss Hluboka - Freistadt - Graz