Friaul

Friaul liegt am Schnittpunkt verschiedener Kulturen und Völker. Alle haben Spuren hinterlassen: Römer, Langobarden, Franken, Byzantiner und Venezianer, dazu gesellen sich herrliche Landschaften und kulinarische Genüsse. Als Schnittpunkt dreier Kulturen, der österreichischen, slowenischen und italienischen, bietet das Friaul, abgesehen von seinen ganz besonderen landschaftlichen Reizen, eine ganze Reihe geschichtsträchtiger und -mächtiger Sehenswürdigkeiten.

Termine & Details

Leistungen

Luxusbus

Halbpension im sehr guten Mittelklassehotel

Abendessen in einem landestypischen Restaurant im Rahmen der Halbpension

LOGOS Reiseleitung

Extrakosten: Schinkenjause in San Daniele

Literaturempfelung

Fohrer, Eberhard. „Friaul Julisch Venetien“. Michael Müller Verlag

Rupperti, Evelyn. “Friaul Julisch Venetien: Das große Reisehandbuch”. Carinthia

Download

"Das beste Kissen ist ein ruhiges Gewissen." "Il miôr cussin ‘e je la cussienze nete."
- Furlanisches Sprichwort -

Tagesplanung

1. Tag: Spätgotik und Langobarden

Abfahrt vom Grazer Hauptbahnhof um 6.00 Uhr - Klagenfurt nach Pontebba (Wir besichtigen den spätgotischen Flügelaltars in der Kirche Santa Maria Maggiore, ein Meisterwerk Heinrichs aus Villach, dem wichtigsten Künstler des „Villacher Kreises“) weiter nach Venzone (Rundgang durch die komplett wiederaufgebaute Altstadt) und San Daniele. Wir machen einen kurzen Stadtrundgang mit Besichtigungen: San Antonio mit Fresken des Pellegrino, Portonat, Dom. anschließend haben Sie die Möglichkeit zur Schinkenjause in einem typisch friulanischen Restaurant). Fahrt nach Cividale (Tempietto Longobardo, Christliches Museum, Ponte del Diavolo, Dom) - Udine (Piazza della Libertà, Palazzo del Municipio, Dom, Kastell), abendlicher Stadtrundgang.

2. Tag: Kunst, Kultur und Kulinarisches

Udine - Palmanova (Besichtigung der einzigartigen, in der Renaissance gegründeten Festungsstadt) - Grado (frühchristliche Basilika und Baptisterium, Altstadtbummel und Mittagsrast) - Aquileia (Kathedrale, Aus-grabungen, Forum, römischer Friedhof) - Duino (Schloss der Fürsten Thurn & Taxis, Karstquelle des Timavo), Görz (Dom, Kastell) - Colliogebiet, das eines der Zentren der italienischen Weinbaukunst ist. Hier werden Sie auch die Gelegenheit finden, erstklassige Weine aus dieser Region zu verkosten und günstig zu er­werben. Unser Abendessen nehmen wir im Rahmen der Halbpension in einem landestypischen Restaurant im Colliogebiet ein.

3. Tag: Abschied vom alten Venezien

Sesto al Reghena (Abbazia Santa Maria in Sylvis, die einst mächtigste Abtei im westlichen Friaul) - Spilim­bergo (Altstadtrundgang: Dom Santa Maria Assunta, Palazzo della Loggia, Torre Orientale, Palazzo Monaco, Kastell, eventuell Besuch der Mosaikenschule) - Gemona: Obwohl vom Erdbeben schwer beschädigt, weist die Stadt heute noch wunderschöne Beispiele mittelalterlicher Kunst auf. Wir besichtigen den Dom, verziert mit interessanten Reliefs und im Inneren reich an Kunstwerken. Bemerkenswert ist auch der Palazzo del Comune aus der Renaissance. Fahrt nach Tolmezzo (Stadtspaziergang: Kathedrale aus dem 19. Jahrhundert, Museo delle Arti e delle Tradizioni Popolari ) - Villach - Graz (mit Ankunft am Grazer Hauptbahnhof um ca. 20.30 Uhr).

Route

Graz - Klagenfurt - Pontebba - Venzone - San Daniele - Cividale - Udine - Palmanova - Grado - Aquileia - Collio - Gradisca - Rilkeweg - Duino - Görz - Spilimbergo - Sesto al Reghena - Gemona - Tolmezzo - Villach - Klagenfurt - Graz