Israel - Jordanien

Diese Reise bietet eine Kombination der von LOGOS seit Jahren erprobten Reisen nach Israel und Jordanien zu den Höhepunkten beider Länder. Das Heilige Land im Sinne der Bibel erstreckt sich keineswegs nur auf das Gebiet von Israel, denn die historisch-biblischen Stätten liegen diesseits und jenseits des Jordans. Gewaltig sind die Wirkungen, die von diesem Landstrich zwischen dem Mittelmeer und der Arabischen Wüste ausgingen.

Termine & Details

Leistungen

Flüge mit Elal

Flughafentaxen

Kerosinzuschlag

Halbpension in sehr guten Mittelklassehotels

Rundreise

Eintritte

Visum

LOGOS-Reiseleitung

LOGOS Reisetipp

„Petra ist der herrlichste Ort der Welt“, meinte einst Lawrence von Arabien - wenn das nicht der perfekte Vorwand für einen Trip nach Jordanien ist! Was die  Mittagspause anlangt: Falafel! Serviert werden die Bällchen in einem Fladenbrot, begleitet von frischem, kleingeschnittenem Gemüsesalat, Salzgurken und einer Scheibe Tomate. Guten Appetit!

"Arm ist nicht der, der wenig hat, sondern der, der nie genug bekommen kann. "
- Arabisches Sprichwort -

Tagesplanung

1. Tag: Abflug nach Israel

Abflug von Wien vormittags nach Tel Aviv, Begrüßung durch die örtliche Agentur und Fahrt nach Jerusalem.

2. Tag: Jerusalem - heilige Stadt dreier Weltreligionen

Durch das Löwentor gelangen wir zur Via Dolorosa: Wir folgen dem Kreuzweg Jesu, beginnend bei der Geißelungskapelle und dem Ecce-Homo-Bogen, vorbei am Österreichischen Hospiz zur Grabeskirche (Golgotakapelle, Hl. Grab, „Nabel der Welt"). Weiters sehen wir die St. Anna-Kirche (Geburtskirche der hl. Maria) und den Bethesda-Teich. Vorbei an der Klagemauer zum Tempelberg, dem Zentrum des islamischen Jerusalems mit der Al-Aksa-Moschee und dem Felsendom (Entrückung Mohammeds). Weiter durch das Kidrontal (jüdische Königsgräber) auf den Berg Zion (Grab Davids, Abendmahlsaal, Dormitioabtei, die Kirche des Heimgangs Mariens).

3. Tag: Stationen des Lebens Jesu

Fahrt auf den Ölberg, von wo aus sich ein eindrucksvoller Panoramablick über Jerusalem bietet. Es erwarten uns die Himmel­fahrtskapelle mit dem legendären Fußabdruck Jesu, die Pater-Noster-Kirche, der Weg Jesu am Palmsonntag beim Einzug in Jeru­salem zur Dominus Flevit Kapelle (Feier der Hl. Messe) und der Garten Gethsemane, der Ort der Gefangennahme Jesu (Gethse­manigrotte, Kirche der Nationen, Stephanskirche mit Marien­grab). Fahrt nach Bethlehem vorbei am Grab Rahels, Besuch der Geburtskirche und der Hirtenfelder.

4. Tag: Auf der Königsstraße

Über die King Hussein Bridge im Jordantal fahren wir nach Jordanien zum Toten Meer. Mit seiner Lage von 396 m unter dem Meer ist es der tiefste Punkt der Erde. Es besteht die Möglichkeit zum Kauf von mineralhaltigen Kosmetikartikeln und zum Baden. Wir erreichen Madaba und besichtigen die Georgs-Kirche, die das berühmte Mosaik aus dem 6. Jhdt. beherbergt, das die älteste Landkarte von Palästina und Jerusalem zeigt; weiter zum Berg Nebo, von dem aus Moses noch ins Heilige Land blicken durfte, bevor er starb. Der Ausblick reicht weit über das Jordantal und das Tote Meer, an klaren Tagen bis nach Jerusalem. Auf der „Königsstraße“ gelangen wir zur Kreuzritterburg Kerak aus dem 12. Jahrhundert mit Burggraben, Wachtturm, Gewölbehallen, Rittersälen, Ställen und einer Ka­pelle. An­schließend Fahrt durch das landschaftlich beeindruckende Wadi Araba nach Petra.

5. Tag: Legendäre Weihrauchstadt Petra

Sie gelangen mit Pferd oder Kutsche zum Sik, um Petra, die „rosarote Stadt“, eine der imposantesten archäologischen Sehenswürdigkeiten des Vorderen Orients, zu besichtigen. Die Stadt war vier Jahrhunderte lang Hauptstadt der Nabatäer und später Hauptstadt der römischen Provinz Arabia Petraea. Aus der nabatäischen und römischen Zeit sind noch gewaltige Ruinen erhalten; an einer kilometerlangen Schlucht, dem Hauptzugang nach Petra, liegen das „Schatzhaus des Pharao“, ein Theater und mehrere Gräber; im Zentrum der antiken Stadt sind Reste eines Nymphäums, eines Palastes, eines Triumphbogens, von Thermen und Tempeln erhalten; unweit vom Stadtzentrum sind noch die Ruinen der Akropolis, eines 42 m hohen Grabtempels, der Opferplatz etc. zu besichtigen. Fahrt nach Amman.

6. Tag: Wenn der Himmel die Erde berührt!

Amman, vor fünfzig Jahren noch ein Wüstendorf, ist heute eine moderne Stadt mit bedeutenden antiken Sehenswürdigkeiten. Mitten in der Stadt befinden sich ein riesiges römisches Theater, ein Forum, ein Nymphäum und eine mit Säulen gesäumte Straße. Die Ruinen einer einst stolzen römischen Akropolis und der später erbauten arabischen Zitadelle schauen auf all dies herab. Nach kurzer Stadtrundfahrt in Amman gelangen wir nach Jerash zu den berühmten Ruinen des antiken Gerasa. Aus­grabungen haben hier gewaltige Reste der römischen Stadt, welche vor allem unter den Kaisern Trajan und Jus­tinian errichtet wurde, freigelegt: Forum mit Kolonnadenstraße, zwei Theater, zwei Thermen, Zeus- und Ar­temis­tempel, Triumphbögen und Stadion. Die Auseinandersetzung mit der antiken Götterwelt wird uns zwei­tausend Jahre in die Ver­gangen­heit zurückversetzen. Wir passieren die Grenze und erreichen die Taufstelle am Jordan. Nach Durchquerung der untergaliläischen Landschaft gelangen wir nach Nazareth (Verkündigungskirche mit Mariendarstellungen aus aller Welt, der Josefskirche und der Gabrielskirche mit Brunnen) und über Kana (Kirche der Wandlung von Wasser in Wein: Hochzeit zu Kana) nach Tiberias.

7. Tag: Auf den Spuren Jesu- "Der galiläische Frühling"

Fahrt auf den Berg der Seligpreisungen (Ort der Bergpredigt) und Spaziergang durch blühende Frühlingswiesen nach Kapernaum (alte Synagoge, Haus des Petrus). Nach der Besichtigung der Brotvermehrungskirche in Tabgha gelangen wir über den Golan zu den Jordanquellen nach Banyas. In der Bibel wird das antike Caesarea Philippi als der Ort erwähnt, an dem Petrus Jesus als den Messias bekannt hat. Jesus nennt Petrus daraufhin den Felsen, auf den er seine Gemeinde bauen will und dem er die Schlüssel des Himmelreichs überreicht. Das katholische Papsttum hat damit in Petrus hier seinen Ursprung. Die Rückfahrt erfolgt über Kirjat Schmona und Hazor nach Tiberias. Schifffahrt über den See Genezareth (fakultativ).

8. Tag: Abschied vom Heiligen Land

Vorbei am Berg Tabor, dem Berg der Verklärung Jesu, fahren wir zum Karmel (Karmeliterkloster mit Elija-Höhle, in welcher der Prophet im 9. Jhdt. v. Chr. seine Schüler unterrichtete) und weiter über Cäsarea (wichtiger Hafen zur Zeit Herodes mit den Ausgrabungen aus römischer Zeit) nach Tel Aviv und Jaffa (St. Peters-Kirche, Haus des Simon, Künstlerviertel), anschließend Transfer zum Flughafen und Rückflug von Tel Aviv zum Flughafen Ihrer Wahl (Wien, München oder Venedig).

Route

Abflug von Wien, München oder Venedig nach Tel Aviv; Rundreise: Tel Aviv - Bethlehem - Jerusalem - Totes Meer - Madaba - Berg Nebo - Kerak - Petra - Amman - Jericho - Nazareth - Kana - Tiberias - See Genezareth - Kapernaum - Berg der Seligpreisungen - Tabgha - Golan - Tabor - Karmel - Haifa - Cäsarea - Jaffa - Tel Aviv; Rückflug nach Wien, München oder Venedig