Israel - Jordanien 10 Tage

Diese Reise bietet eine Kombination der von LOGOS seit Jahren erprobten Reisen nach Israel und Jordanien zu den Höhepunkten beider Länder. Das Heilige Land im Sinne der Bibel erstreckt sich keineswegs nur auf das Gebiet von Israel, denn die historisch-biblischen Stätten liegen diesseits und jenseits des Jordans. Gewaltig sind die Wirkungen, die von diesem Landstrich zwischen dem Mittelmeer und der Arabischen Wüste ausgingen.

Termine & Details

Leistungen

Flüge mit ELAL

Flughafentaxen inkl. Ticketservicecharge

Halbpension in sehr guten Mittelklassehotels

Rundreise

Eintritte

Visum für Jordanien inkl. Besorgung

LOGOS Reiseleitung

Termine

15.10.2021 - 24.10.2021

Preis

€ 1.658,- pro Person im Doppelzimmer

LOGOS Reisetipp

„Petra ist der herrlichste Ort der Welt“, meinte einst Lawrence von Arabien - wenn das nicht der perfekte Vorwand für einen Trip nach Jordanien ist! Was die  Mittagspause anlangt: Falafel! Serviert werden die Bällchen in einem Fladenbrot, begleitet von frischem, kleingeschnittenem Gemüsesalat, Salzgurken und einer Scheibe Tomate. Guten Appetit!

"Arm ist nicht der, der wenig hat, sondern der, der nie genug bekommen kann. "
- Arabisches Sprichwort -

Tagesplanung

1. Tag: Abflug nach Israel

Abflug von Wien um 10:35 Uhr nach Tel Aviv, Ankunft um 15:00. Transfer zum Hotel.

2. Tag: Heilige Stadt dreier Weltreligionen

Durch das Löwentor gelangen wir zur Via Dolorosa: Wir folgen dem Kreuzweg Jesu, beginnend bei der Geißelungskapelle und dem Ecce-Homo-Bogen, zum Österreichischen Hospiz (Gottesdienst, Mittagessen) zur Grabeskirche (Golgota­kapelle, Hl. Grab, „Nabel der Welt“). Wir sehen das Stephanstor, die St. Anna-Kirche, die Himmelfahrts- und Vaterunserkirche, den Bethesda-Teich und die Festung Antonia mit Lithostrotos. Vorbei an der Klagemauer erreichen wir den Tempelberg mit der Al-Aksa-Moschee und den Felsendom. Fahrt durch das Kidrontal (jüdische Königsgräber) auf den Berg Zion (Grab Davids, Abendmahlsaal, Dormitioabtei, die Kirche des Heimgangs Mariens, St. Peter in Gallicantu, die Kirche zum Hahnenschrei). Ev. Besichtigungen in der Neustadt (Knesseth, Menorah) und des Modells von Jerusalem (fakultativ).

3. Tag: In der Geburtsstadt

Wir unternehmen eine Fahrt auf den Ölberg. Es erwarten uns die Himmel­fahrtskapelle mit dem legendären Fußabdruck Jesu, die Pater-Noster-Kirche, der Weg Jesu am Palmsonntag beim Einzug in Jeru­salem zur Dominus Flevit Kapelle (Andacht) und der Garten Gethse­mane, der Ort der Gefangennahme Jesu. Fahrt nach Bethlehem. Besuch des Grabes von Rahel. Die Geburtskirche, die bereits um das Jahr 333 fertig gestellt wurde, wird schon ab dem 2. Jahrhundert verehrt; weiters Besuch des Caritas Baby Hospitals. Auf dem Gelände der Hirtenfelder befinden sich Zisternen und Grotten in der Art, wie man sich einen Stall zur Zeit Jesu vorstellen muss. Über dieser Grotte wurde eine Kapelle in Form eines Zelts errichtet.

4. Tag: Unter dem Meeresspiegel

Fahrt entlang des Toten Meeres nach Massada (Auffahrt mit der Seilbahn auf die Bergfeste und Besichtigung der von Flavius Josephus so großartig beschriebenen Burgruine). Fahrt nach Qumran (Schriftrollen, Kloster der Essener, einer jüdischen Sekte zurzeit Jesu). Es besteht die Gelegenheit zum Baden im Toten Meer (mit 396 m unter dem Meer der tiefste Punkt der Erde) und die Möglichkeit zum Kauf von mineralhaltigen Kosmetikartikeln, die hier zahlreich angeboten werden.  

5. Tag: Unter dem Meeresspiegel

Fahrt nach Jericho, der „ältesten und tiefgelegensten Stadt der Welt“. Die Stadtmitte liegt rund 250 Meter unter dem Meeresspiegel. Erste Siedlungsspuren in der Nähe der heutigen Stadt gehen in das 10. Jahrtausend v. Chr. zurück. Wir sehen den westlich der Stadt gelegenen Berg der Versuchung mit dem griechisch-orthodoxen Kloster Qarantal. Ebenfalls westlich der Stadt befindet sich das Wadi Qelt, eine Schlucht die Richtung Jerusalem führt. In den Felsen dort befindet sich das malerische griechisch-orthodoxe Kloster St. Georg. Über die Allenby-Bridge geht die Fahrt nach Amman in Jordanien.

6. Tag: Auf der Königsstraße

Von Amman erreichen wir Madaba und besichtigen die Georgs-Kirche, die das berühmte Mosaik aus dem 6. Jhdt. beher­­bergt, das die älteste Landkarte von Palästina und Jerusalem zeigt; weiter zum Berg Nebo, von dem aus Moses noch ins Heilige Land blicken durfte, bevor er starb. Der Ausblick reicht weit über das Jordantal und das Tote Meer, an klaren Tagen bis nach Jerusalem. Auf der „Königsstraße“ gelangen wir zur Kreuzritterburg Kerak aus dem 12. Jahrhundert mit Burggraben, Wachtturm, Gewölbehallen, Rittersälen, Ställen und einer Ka­pelle. Fahrt durch das Wadi Araba nach Petra. Nächtigung in Petra.

7. Tag: Legendäre Weihrauchstadt Petra

Mit dem Pferd oder einer Kutsche gelangen Sie zum Sik, um Petra, die „rosarote Stadt“, eine der imposantesten archäologischen Sehenswürdigkeiten des Vorderen Orients, zu besichtigen. Die Stadt war vier Jhd. lang Hauptstadt der Nabatäer und später Hauptstadt der römischen Provinz Arabia Petraea. Aus der nabatäischen und römischen Zeit sind noch gewaltige Ruinen erhalten; an einer kilometerlangen Schlucht, dem Hauptzugang nach Petra, liegen das „Schatzhaus des Pharao“, ein Theater und mehrere Gräber; im Zentrum der antiken Stadt sind Reste eines Nymphäums, eines Palastes, eines Triumphbogens, von Thermen und Tempeln erhalten; unweit vom Stadtzentrum sind noch die Ruinen der Akropolis, von einem 42 m hohen Grabtempel, der Opferplatz etc. zu besichtigen. Fahrt in die jordanische Hauptstadt nach Amman.

8. Tag: Wenn der Himmel die Erde berührt

Amman, vor fünfzig Jahren noch ein Wüstendorf, ist heute eine moderne Stadt mit bedeutenden antiken Sehenswürdigkeiten. Mitten in der Stadt befinden sich ein riesiges römisches Theater, ein Forum, ein Nymphäum und eine mit Säulen gesäumte Straße. Die Ruinen einer einst stolzen römischen Akropolis und der später erbauten arabischen Zitadelle schauen auf all dies herab (Stadtrundfahrt) und Fahrt nach Jerash zu den berühmten Ruinen des antiken Gerasa. Aus­grabungen haben Reste der römischen Stadt freigelegt: Forum mit Kolonnadenstraße, Theater, Thermen, Zeus- und Ar­temis­tempel, Triumphbögen und Stadion. Wir passieren die Grenze und erreichen die Taufstelle am Jordan. Wir erreichen die Stadt Nazareth (Verkündigungskirche mit Mariendarstellungen, Josefskirche und Gabrielskirche). Über die Stadt Kana (Kirche der Wandlung von Wasser in Wein: Hochzeit zu Kana) geht es für uns nach Tiberias.

9. Tag: Auf den Spuren des Jesu - „Der galiläische Frühling“

Ausflug auf den Berg der Seligpreisungen (Ort der Bergpredigt) und Spaziergang durch blühende Blumenwiesen nach Kapernaum (alte Synagoge, Haus des Petrus). Besichtigung der Brotvermehrungskirche in Tabgha. Fahrt über den Golan zu den Jordanquellen nach Banyas und schließlich nach Caesarea Philippi (Messiasbekenntnis des Petrus). Die Rückfahrt erfolgt über Kirjat Schmona und Hazor nach Tiberias. Schifffahrt über den See Genezareth (fakultativ).

10. Tag: Abschied vom Heiligen Land

Vorbei am Berg Tabor, dem Berg der Verklärung Jesu, fahren wir zum Karmel mit dem Karmeliterkloster mit der Elija-Höhle, in welcher der Prophet im 9. Jhdt. v. Chr. seine Schüler unterrichtete und über Cäsarea (wichtiger Hafen zur Zeit Herodes mit den Ausgrabungen aus römischer Zeit). Wir gelangen nach Tel Aviv und Jaffa mit der berühmten St. Peters-Kirche, dem Haus des Simon und dem äußerst beeindruckenden und reizvollen Künstlerviertel. Es folgt der Transfer zum Flughafen von Tel Aviv und Abflug von Tel Aviv um 17.30 Uhr mit Ankunft am Flughafen Wien um 20.15 Uhr.

Route

Abflug nach Tel Aviv; Rundreise: Tel Aviv - Bethlehem - Jerusalem - Totes Meer - Madaba - Berg Nebo - Kerak - Petra - Amman - Jericho - Nazareth - Kana - Tiberias - See Genezareth - Kapernaum - Berg der Seligpreisungen - Tabgha - Golan - Tabor - Karmel - Haifa - Cäsarea - Jaffa - Tel Aviv; Rückflug nach Wien,