Krakau - Südpolen

Krakau und Tschenstochau stehen im Mittelpunkt dieser Reise. In der alten Königsresidenz begegnen wir auf dem Schlossberg Wawel der Macht der polnischen Monarchie in der Kathedrale und dem Palast. Die Altstadt präsentiert uns ihren Hort bürgerlichen Stolzes: die Tuchhallen, eine Shoppingmall der Renaissance, will erkundet werden und am Schnitzaltar der Marienkirche hat sich fast 20 Jahre lang der Nürnberger Bildhauer Veit Stoß „ausgetobt“.

.



Termine & Details

Leistungen

Luxusbus

Halbpension im sehr guten Mittelklassehotel

LOGOS Reiseleitung

 

LOGOS Speisetipp

Verkosten Sie die herrlichen Pierogi (Teigtaschen). Welchen werden Sie den Vorzug geben? Gefüllt mit Sauerkraut, Pilzen oder Fleisch?

"Wer fragt, sucht die Wahrheit. - Kto pyta, prawdy szuka."
- Sprichwort aus Polen -

Tagesplanung

1. Tag: Auf dem Weg

Abfahrt vom Grazer Hauptbahnhof um 6.00 Uhr über Wien und Brünn nach Olmütz, das bis ins 17. Jhdt. historisches Zentrum Mährens war. Nach einer Mittagsrast geht es weiter nach Krakau. Die ehemalige polnische Hauptstadt liegt in einer hügeligen Ebene am Oberlauf der Weichsel und schmiegt sich an das linke Ufer des bogenförmigen Flusslaufes, den der Schlossberg, Wawel genannt, beherrscht. Aufgrund eines städtebaulichen Kerns mit echter Romanik, Gotik, Renaissance und Barock sowie eines Studentenlebens mit ungebrochener Tradition blieb ihm der Ruf der schönsten und romantischsten Stadt Polens erhalten. Bezug unseres Hotels und erster abendlicher Spaziergang.

2. Tag: Residenzstadt Krakau

Der heutige Tag ist ganz Krakau, einer der aufstrebendsten Metropolen Europas gewidmet. Wir unternehmen einen Stadtrundgang und Besichtigungen: Wawel-Hügel mit Königsschloss und Kathedrale des hl. Wenzel und des hl. Stanislaus, Nationalmuseum, Marktplatz mit Tuchhallen, Marienkirche mit dem berühmten Altar von Veit Stoß, St. Anna-Kirche, Dominikanerkirche, Franziskanerkirche, Jagiellonische Universität und „Collegium Maius“, Florianstor, Pfarrkirche St. Peter und Paul, Friedhof Remuh und Fronleichnamskirche. Sie werden auch Freizeit zum Bummeln und Einkaufen haben. Auf Kunstliebhaber wartet im Czartoryski-Museum ein besonderes Kleinod. Seit 1880 befindet sich dort Leonardo da Vincis „Die Dame mit dem Hermelin“ oder Sie unternehmen lieber eine Schifffahrt auf der Weichsel um die Stadt aus einer anderen Perspektive zu erkunden.

3. Tag: In der Umgebung

Fahrt zum Salzbergwerk (fakultativ € 24,-) in Wieliczka und Besichtigung der Grotten, Säle, Seen und der herrlichen unterirdischen Kapelle. Fahrt nach Nova Huta, wo Arbeiter des Hüttenkombinats und ihre Familien untergebracht sind, mit seiner modernen Kirche der „Arche“, die gegen den Widerstand des kommunistischen Regimes erbaut wurde. Fahrt zurück nach Krakau. Wir besuchen Kazimierz (Fronleichnamskirche, Synagoge). Im ehemaligen jüdischen Viertel tobt zwischen alten Synagogen das Leben, Jazzfreunde kommen in den schummrigen Bars der modernen Boheme auf ihre Kosten.

4. Tag: Rückreise durch das Waagtal

Wir fahren über Wadowice (im Geburtshaus von Papst Johannes Paul II. wurde ein Museum eingerichtet, das den Lebensweg Karol Wojtylas von der Schulzeit bis zur Übernahme des Papstamts illustriert) und den berühmten Wintersportort Zakopane, der noch Anfang des 19. Jhdt. im Schatten der Hütten in Kuznice stand. Erst ab Mitte des 19. Jhdt. begann sich der Fremdenverkehr zu entwickeln. Besichtigung der Fatima-Kapelle, Mittagsrast, Bummel durch den hübschen Ort und Möglichkeit, die letzten polnischen Souvenirs und den typischen Schafkäse zu erstehen. Wir gelangen nach Sillein mit seinem Marktplatz, der Pfarrkirche, den Bürgerhäusern und der Stadtmauer. Rück-fahrt entlang des Waagtals über Trentschin nach Graz mit geplanter Ankunft um ca. 21.00 Uhr.

Route

Graz - Wien - Brünn - Olmütz - Wadowice - Tschenstochau - Krakau - Nowa Huta - Wieliczka - Sillein - Tyrnau - Pressburg - Graz