Trient, Verona & Poebene Bildungshaus Maria Trost

Für viele aus dem Norden kommende Reisende waren Trient und Verona immer das Tor nach Italien. Der Po, durch Lombardei und Emilia Romagna, durch die kleine Welt von Verdi, Don Camillo und Peppone fließend, umfasst eine Zone der großen und kleinen Geheimnisse für Küchenlateiner und Kunstinteressierte: Arena, Baptisterien, romanische Dome, Palazzi, Fresken ... . Es bleibt aber auch Zeit für die schöpferische Pause beim Cappuccino!

Termine & Details

Leistungen

  • Luxusbus
  • Halbpension in 4****Hotels
  • Schinken-, Käsejause
  • Weinverkostung
  • LOGOS Reiseleitung

Jula an Romeo

Es war die Nachtigall, und nicht die Lerche, die eben jetzt dein banges Ohr durchdrang; Sie singt des Nachts auf dem Granatbaum dort. Glaub', Lieber, mir: es war die Nachtigall.

"Laß uns leben, laß uns lieben, und die Reden der bedachten alten Herrn, wir wollen, Liebchen, sie aufs gründlichste verachten."
- Gaius Valerius Catull in Sirmione -

Tagesplanung

1. Tag: Nach „Welsch-Tirol“

Abfahrt morgens vom Ort Ihrer Wahl. Über das Südtiroler Pustertal und die Brennerautobahn geht es in die Konzilsstadt Trient. Hoch über der Etsch ragt weiter südlich das mittelalterliche Castel Beseno. Im nahe gelegenen Rovereto unternehmen wir einen Bummel durch die Altstadt, in der sich venezianischer Einfluss zeigt und die von einem mächtigen Kastell überragt wird. Wir erreichen unser Tagesziel, das unweit des Südendes des Gardasees gelegene Verona.

2. Tag: Am Gardasee-Südufer

Verona bezaubert durch seinen vornehmen Charme, seine lange Tradition sowie die tragische Geschichte von Romeo und Julia. Am Vormittag erkunden wir ausgiebig die Hauptsehenswürdigkeiten wie Amphitheater, Piazza delle Erbe, San Zeno, Ponte Scaligero etc. Nachmittags Besuch von Brescia mit dem romanischen Duomo Vecchio und seinen Denkmälern aus der Römerzeit. Durch Lonato della Garda geht es zur malerischen Halbinsel Sirmione und über Peschiera zurück nach Verona.

3. Tag: „Zu Mantua in Banden …“

Vom mit einer Scaliger-Festung gekrönten Weinbau-Städtchen Soave geht es nach Mantua, Sitz des Adelsgeschlechts der Gonzaga (Dom, Renaissance-Basilika Sant´ Andrea, Palazzo Ducale...). In der Renaissance wurde Sabbioneta mit Herzogspalast und Teatro Olympico als Idealstadt errichtet. Am Südufer des Po liegt Colorno mit seinem imposanten Herzogspalast der Farnese. Weiterfahrt nach Parma zu einem Stadtspaziergang (Baptisterium, Santa Maria Assunta, Palazzo Pilotta etc.).

4. Tag: Im Westen der Emilia Romagna

Erster Punkt ist heute Fontanellato mit seiner vollständig von Wassergräben umgebene Festung Rocca di San Vitale. Von da erreichen wir Fidenza. Bedeutendstes Bauwerk ist hier der romanische Dom, war doch die Stadt Ende des 11. Jahrhunderts Residenz von König Konrad von Italien. Die Gründung der Abtei von Bobbio geht auf die Zeit der Langobarden zurück. Die imposante spätgotische Basilika steht über einer älteren Krypta. Nach der Rückkehr nach Parma Zeit zur freien Verfügung.

5. Tag: Die Heimat von Don Camillo

Brescello, am Südufer des Po gelegen, ist Schauplatz der Geschichten um Don Camillo und Peppone. Nach einem Bummel durch den historischen Stadtkern von Reggio Emilia geht es nach Modena. In dieser Stadt mit der 1175 gegründeten Universität sehen wir den romanischen Dom San Geminiano mit seinem Campanile auf der Piazza Grande. Vor der Heimfahrt besuchen wir noch Carpi mit dem Palazzo dei Pio und der barocken Basilika. Ankunft in Ihrer Heimat um ca. 21.00 Uhr.

 

Route

Graz - Klagenfurt - Lienz - Brixen - Trient - Castel Beseno - Rovereto - Verona - Brescia - Lonato - Sirmione - Peschiera - Soave - Mantua - Sabbioneta - Colorno - Parma - Fidenza - Fontanellato - Piacenza - Bobbio - Brescello - Reggio Emilia - Modena - Carpi - Ferrara - Mestre - Udine - Klagenfurt - Graz